Tiertransporte endlich verbieten



„Tiertransporte quer durch Europa sollten endlich verboten werden“, fordert Europa-Wahlkandidat Daniel Frères. „Aus rein wirtschaftlichen Gründen werden Tiere in Europa hin- und hertransportiert – tagelang und ohne Versorgung. Auch durch Luxemburg. Tausende Lastwagen pro Jahr, doch sie werden nur sehr, sehr selten kontrolliert. Diese Tierquälerei muss aufhören. Die europäische Politik muss endlich reagieren.“

So werden beispielsweise Kälber in Polen geboren, in Spanien gemästet um in Italien auf die Schlachtbank zu kommen. Transportwege bis zu 34 Stunden. Die Tiere erleiden dabei Qualen und Verletzungen, sind mit Wasser und Futter unterversorgt.

Frères: „Was wir brauchen, ist endlich ein einheitliches europäisches Tierschutzgesetz – und das sehr schnell. Es gibt unzählige Verordnungen, Vorschriften und Direktiven der EU. Wie beispielsweise der Durchmesser eines Toilettendeckels, die Lautstärke eines Rasenmähers oder die maximale Krümmung einer Salatgurke. Aber ein einheitliches europäisches Tierschutzgesetz bringen unsere Politiker nicht auf die Reihe. Es ist einfach nur traurig, dass unsere Tiere darunter leiden müssen!“

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