Daniel Frères: „Park and Ride an die Grenzen! Das löst tägliches Verkehrschaos!“

Konzept für Luxemburgs Stauproblem



Fast 200.000 Pendler kommen täglich aus Frankreich, Belgien und Deutschland nach Luxemburg. Die meisten davon mit dem Auto. Das sorgt zu den Stoßzeiten am Morgen und am Nachmittag immer wieder für Chaos. „Nur ein durchdachtes Konzept kann den täglichen Wahnsinn lösen“, meint Nationalwahl-Kandidat Daniel Frères zur derzeitgen Verkehrssituation im Ländchen.


Der „Pirat“ hat eine Lösung: „Hinter jeder Grenze baut man einen Park and Ride-Parkplatz, dass kann doch nicht so schwer sein. Von dort müssen Busse oder Züge organisiert werden, die mindestens jede halbe Stunde in die Stadt und zurückfahren.“


Um Autofahrer auf den öffentlichen Personennahverkehr zu bringen, schlägt Frères für Pendler eine Vignette vor. „Eine Umwelt- oder Mautvignette von 250 Euro. So nehmen sie den Zug oder den Bus, weil es deutlich preiswerter wird. Das gibt es in Deutschland, Großbritannien oder anderen Ländern auch.“


Der „Pirat“ ist davon überzeugt, dass so Luxemburgs Straßen deutlich entlastet werden. „Weniger Verkehr, bedeutet auch weniger Unfälle und weniger Stau!“

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